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Weckruf für die interne Kommunikation

Kommunikation ist der Kitt, der Unternehmen zusammenhält. Zugleich ist sie ein Bereich, der von der Digitalisierung zuallererst auf den Kopf gestellt wird. Wer den Draht zur Crew nicht verlieren will, muss neue Technologien ausprobieren – vor allem in der internen Kommunikation.

Die Umstellung auf neue Technologien sowie Kommunikationskanäle und Tools fordert nicht nur die Mitarbeitenden heraus. Oft geraten auch die Kommunikationsabteilungen ins Schwitzen. Sie müssen sich dem unablässigen Wandel stellen. Die Folge davon ist eine Veränderung der Arbeitsweise und mit ihr das Verständnis für die kommunikative Zusammenarbeit.

Abschied vom E-Mail?

Von der Digitalisierung sind vor allem die Kommunikationskanäle der internen Kommunikation betroffen. Denn neben analogen Kommunikationsformen wie den persönlichen Gesprächen oder gedruckten Mitarbeitermagazinen, reihen sich immer häufiger digitale Kommunikationskanäle ein.

Apps wie Slack und Beekeeper beispielsweise laufen der gängigen E-Mail langsam, aber sicher den Rang ab. Die Digitalisierung fordert also besonders von der internen Kommunikation Veränderungsbereitschaft, um auf die Entwicklungsgeschwindigkeit flexibel reagieren zu können.

Neben den technologischen Veränderungen verlangt die Digitalisierung auch strukturelle Anpassungen. Es werden Stimmen laut, die statt sturer Aufteilung in Abteilungen, dynamisch und agil aufgebaute Organisationen fordern – eine zusätzliche «Challenge» für die interne Kommunikation.

Denn sie muss einerseits dafür sorgen, dass die fortschrittlichen Kanäle und Tools bereitgestellt, aber auch entsprechend genutzt werden. So soll beispielsweise das Social Intranet nicht nur passiv vernetzen, sondern Mitarbeitende obendrein zur aktiven Beteiligung anregen. Ziel dabei ist immer, einen Dialog zu ermöglichen. Die Wahl der Kanäle sowie die richtige Anzahl sind essenziell, um die Mitarbeitenden nicht zu überfordern.

Wandel nicht verschlafen

Für die Kommunikationsabteilungen birgt dieser Wandel viele Chancen. So helfen Social Intranets und Videokonferenztools, die Mitarbeitenden und die Organisation miteinander sowie untereinander besser zu vernetzen.

Zudem zwingt die Digitalisierung die Unternehmen dazu, ihre oft etwas verstaubte Informationspolitik zu modernisieren. Insbesondere die interne Kommunikation bekommt nun die Gelegenheit, neue Technologien auszuprobieren und somit neue Standards zu schaffen.

Hier sind einige Tipps für Kommunikationsabteilungen, damit sie die digitale Transformation nicht verschlafen:

  • Strategie definieren: Unternehmen müssen evaluieren, welche Kanäle und Tools sich für ihre Mitarbeitenden eigenen – und wie sie diese gezielt einsetzen können.
  • Trends identifizieren: Die Digitalisierung schreitet mit rasantem Tempo voran. Es ist wichtig, auf Trends zu achten, die besonders die interne Kommunikation optimieren.
  • Technische Voraussetzungen schaffen: Gute Ideen nützen nichts, wenn die Infrastruktur dafür nicht gegeben ist.
  • Die Mitarbeitenden einbeziehen: Ein offener Dialog fördert die Motivation und Bereitschaft der Mitarbeitenden, sich auf die Änderungen einzulassen.
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