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Fürs richtige Wort am richtigen Ort

Tue Gutes und sprich darüber!

Sich soziale Verantwortung nur plakativ auf die eigene Fahne zu schreiben, reicht spätestens seit Google-Rezensionen und Social Media nicht mehr aus. Erfolgreiche Unternehmen lassen Worten Taten folgen – und umgekehrt. Wer Corporate Social Responsibility richtig einsetzt, kann die Kundenbindung erhöhen.

Nur Unternehmen, die nachhaltig denken und handeln, bleiben langfristig wettbewerbsfähig. Denn in der heutigen Zeit verlangen Kunden sowie Investoren vollständige Transparenz. Vor diesem Hintergrund gewinnen auch die soziale Verantwortung und das ökologische Engagement von Unternehmen an Bedeutung. Diese sollten sich bewusst sein, wie sich ihr Handeln auf Umwelt und Gesellschaft auswirkt – und darüber berichten.

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Weckruf für die interne Kommunikation

Kommunikation ist der Kitt, der Unternehmen zusammenhält. Zugleich ist sie ein Bereich, der von der Digitalisierung zuallererst auf den Kopf gestellt wird. Wer den Draht zur Crew nicht verlieren will, muss neue Technologien ausprobieren – vor allem in der internen Kommunikation.

Die Umstellung auf neue Technologien sowie Kommunikationskanäle und Tools fordert nicht nur die Mitarbeitenden heraus. Oft geraten auch die Kommunikationsabteilungen ins Schwitzen. Sie müssen sich dem unablässigen Wandel stellen. Die Folge davon ist eine Veränderung der Arbeitsweise und mit ihr das Verständnis für die kommunikative Zusammenarbeit.

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Warum Print besser ist als sein Ruf

Online-Games, Social Media-Kampagnen, Virtual Reality: Das alles klingt sexy. Doch manchmal bewirken klassische Print-Massnahmen mehr – aus sieben Gründen.

Seit rund 20 Jahren gibt es E-Books. Bis heute haben es diese digitalen Bücher auf einen Marktanteil von vier Prozent geschafft. Der Buchdruck hält sich hartnäckig. Print ist bisher ebenso wenig von elektronischen Medien verdrängt worden, wie das Radio durchs Fernsehen und wie Konzerte durch Audioaufnahmen. Insgesamt nimmt die Medienvielfalt zu. Es gilt, sie richtig zu nutzen.

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Ein Magazin soll Grenzen verschieben

Das neue Magazin Slide der Hawa Sliding Solutions steht für Bewegung, Dynamik und Inspiration. Es zeigt, wie Menschen rund um die Welt wohnen – und wie Schiebelösungen ihren Alltag erleichtern.

Die kleinen Schiebebeschläge an Türen, Wänden und Möbeln sorgen oft für den grossen Unterschied. Sie ermöglichen ein intelligentes Design: Damit lassen sich Grenzen einfach verschieben, was flexible Nutzungen ermöglicht. Je knapper der Raum, desto grösser ist das Potenzial von Schiebelösungen.

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Auch Design bestimmt unser Sein

Das Wort «Design» ist in Mode. Designer-Klamotten, Design-Möbel und sogar Design-Hotels buhlen um die Gunst einer stilbewussten Kundschaft. Doch was bedeutet Design überhaupt? Die jüngste Ausgabe des Magazins «Schaufenster» von Papyrus Schweiz AG macht sich auf eine Spurensuche.

Nein, es geht nicht bloss um einen «trendy» Look. Denn Design meint mehr als eine flotte Hülle. Es umfasst Konzept, Formgebung, Planung und Gestaltung.

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Schöngeister bringen ganz schön Geld

Was haben Swatch, Freitag-Taschen, Schriften wie Frutiger und Helvetica und Bauten von Herzog & de Meuron gemeinsam? Es sind Schweizer Exportschlager, die ihren Erfolg ebenso dem Design wie der Funktionalität zu verdanken haben. Kreative Köpfe sind für die Wirtschaft wichtiger, als viele denken.

Ein zwielichtiger Typ im Nadelstreifenanzug reist in die Schweizer Berge, um dort seine Millionen zu bunkern. Diese Szene kommt in vielen Agentenfilmen vor. Obwohl sie wenig mit der Realität zu tun hat.

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Printmagazin wirbt für Print

Kaum ein Material lässt sich so kreativ verwenden wie Papier. Ein Spezialmagazin von Viscom zur «Printed in Switzerland»-Kampagne veranschaulicht dies – und erklärt, wann Print mehr Resonanz erzeugt als die digitalen Medien.

Mag sein, dass der US-Schriftsteller Mark Twain (1835 bis 1910) etwas zu hoch gegriffen hat, als er den Buchdruck als «weitaus grösstes Ereignis der Weltgeschichte» gepriesen hat. Ganz ähnlich überschätzen heute aber zahlreiche Experten die Bedeutung der Digitalisierung und der digitalen Medien.

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Jetzt wird einiges cler

Als Coop seine Anteile an der Bank Coop an die Basler Kantonalbank verkaufte, musste ein neuer Name für das Institut her – Bank Cler. Steckt hinter dem Namen ein Programm?

Statt sich an der Wall Street inspirieren zu lassen, blickten die Bankchefs vom Rheinknie zur Bündner Bergwelt. Und siehe da – hier fand sich der gesuchte Name für die ehemalige Bank Coop, die in neue Hände kam: Cler.

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